Liebe Abonentinnen …

… bei der Verschickung des 1. Newsletters gab es leider ein technisches Problem. Es ist daher möglich, dass Sie diesen Newsletter bereits zum zweiten Mal erhalten.
In diesem Fall bitten wir natürlich um Entschuldigung.
Falls dem aber nicht so ist, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihr Team vom Unternehmerinnenbrief NRW


NEWSLETTER Nr. 01/2008

Guten Tag,

heute erhalten Sie die erste Ausgabe des neuen U-Brief-Newsletters.
Wenn Sie Inhalte beisteuern möchten, Lob, Kritik oder Anregungen haben, senden Sie diese bitte an: post@andrea-blome.de.

Der nächste Newsletter erscheint Mitte Juni 2008.

Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen das MGFFI NRW und das Projektbüro Unternehmerinnenbrief NRW im FrauenForum e.V.

In diesem Newsletter erwartet Sie:


Das landesweite Netzwerk wächst

Bilanz 2007

Das Jahr 2007 stand für den Unternehmerinnenbrief ganz im Zeichen der überregionalen Ausweitung. Der Auftrag des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW an das Projektbüro im FrauenForum e.V. in Münster: den Unternehmerinnenbrief flächendeckend landesweit in regional sinnvollen und nicht zu kleinen Zuschnitten anzubieten.

In 6 der insgesamt 10 Regionen konnten im vergangenen Jahr bereits Präsentationen durchgeführt werden. In fast allen Regionen haben sich bereits kompetente Experten und Expertinnen zusammengefunden. Zum Teil konnte bei der Bildung der Teams erfolgreich auf die bisherigen Kontakte zurückgegriffen werden.
30 Unternehmerinnen wurden im vergangenen Jahr insgesamt ausgezeichnet. Und für den Großteil dieser Unternehmerinnen wurden bereits Patinnen und Paten gefunden.

Die Akteurinnen und Akteure aller Regionen finden Sie übersichtlich auf der Website und den jeweiligen regionalen Seiten.


Neuer Slogan für den U-Brief

Mit diesen Frauen wächst die Wirtschaft

Das ist der neue Slogan des Unternehmerinnenbriefs, mit dem wir auf der Website werben. Er erweitert die bisherige Botschaft und erreicht nicht nur Bewerberinnen, sondern auch diejenigen, die wissen sollen, dass der U-Brief mehr ist als eine Referenz.
"Sie sind gut!" lautet die Aufforderung an die Bewerberinnen, sich zu präsentieren und mit dem U-Brief zu wachsen. Dass sie das tun, beweist ein Blick in die Unternehmen der Frauen, die wir ausgezeichnet haben. Und so ist der neue Slogan viel mehr als oberflächliche PR. Denn es stimmt: "Mit diesen Frauen wächst die Wirtschaft".

Das zweite Suppenbistro

Patricia Goldemann hat nicht lange gezögert. 2005 startete sie mit ihrem Suppenbistro "Der Pottkieker aus Alstedde" vor den Toren Lünens. Auf nur 33 Quadratmetern bewirtet sie hier mittags und abends hungrige Gäste, die gute und hausgemachte Küche schätzen. Im März 2008 eröffnete die Unternehmerin ihren zweiten Standort. "Zu meinem 45. Geburtstag habe ich mir eine Filiale geschenkt", lacht sie. "Das Ladenlokal gefiel mir einfach." (weiterlesen)

Was aus einer Patenschaft werden kann

Mechthild Schroeter-Rupieper ist Trauerbegleiterin. Eine Unternehmerin, die ihre Arbeit mit einem hohen sozialen Anspruch tut und erlebt, dass das gelegentlich zu Konflikten mit dem unternehmerischen Anspruch führen kann. "Sie dürfen nicht nur die armen Menschen sehen", hatte ihre Patin Ursula Wichmann gewarnt. Um helfen zu können, auch wenn Familien kein Geld für die so nötige Beratung haben, hat sie gemeinsam mit ihrer Patin im vergangenen Jahr einen Ausweg gefunden: Sie gründeten einen Förderverein. (weiterlesen)

Mit den Lamas ins Fernsehen

Beate Pracht nutzt den U-Brief auch als PR-Instrument. Am 6. Mai läuft ein Beiträg über ihre Lamawanderungen im WDR Hörfunk (WDR 5, 15-16 Uhr). Nach einem Artikel in der Unternehmerinnen-Zeitschrift existenzielle meldete sich Spiegel TV und wird die Sporttherapeutin einen Tag lang begleiten. Dass auch das WDR-Fernsehen schon angefragt hat, versteht sich da fast von selbst. (mehr über Prachtlamas)

Wenn auch Sie die Wachstumsgeschichten der mit dem U-Brief ausgezeichneten Frauen hier präsentieren wollen: Schicken Sie eine E-Mail an das Redaktionsbüro Andrea Blome (post@andrea-blome.de) oder rufen Sie an 0251/ 1625079


Sie sind ausgezeichnet!

2008 wurden bereits sechs Unternehmerinnen mit dem Unternehmerinnenbrief NRW ausgezeichnet:

Susanne Kühne, Kühne Reisemanagement

Das Reisen wird zur Nebensache

Susanne Kühne ist auf der ganzen Welt zuhause. Sie weiß, wie Geschäftsleute am besten an- und abreisen, wann und wo Flüge, Bahnfahrten und Hotels günstig sind, wie Einreisebestimmungen und sonstige Formalitäten erledigt werden. Mit Kühne Reisemanagement bündelt die Freiberuflerin 20 Jahre Berufserfahrung. (weiterlesen)

Birgit Seidel, Fotografie nach Maß

Fotografie ist ein Zwiegespräch

„Ich will Fotos machen, die anders sind", sagt Birgit Seidel über den Anspruch an ihre Arbeit. Die gelernte Werbefotografin ist davon überzeugt: „Auch Porträtfotos können werbend sein." Ihre moderne Bildsprache trifft einen Zeitgeist. (weiterlesen)

Ricarda Rövenich, Alternative Heilmethode Alpha Energie System

Licht in Konflikte bringen

Im menschlichen Körper fließt nicht nur Blut, sondern auch Energie. Das ist ein Gedanke, der vielen alternativen Heilverfahren gemeinsam ist. Die gelernte Kinderkrankenschwester arbeitet mit einem bislang wenig bekannten System, dem Alpha-Energie-System und ist davon überzeugt, dass sich Blockaden und Konflikte, die Ursache von Krankheiten sein können, damit lösen lassen. (weiterlesen)

Auszeichnungen gehen nach Bielefeld

U-Briefe in OWL

In Ostwestfalen-Lippe präsentierten sich Ende März die ersten Bewerberinnen. Diese wurden ausgezeichnet:
Jana M. Kluczewitz stellte sich und ihr Unternehmen „somersaulted voice" aus dem Bereich Stimmtherapie und Gesangsunterricht vor und überzeugte dabei auch durch ihre auditive Visitenkarte, ihre Stimme.
Dr. rer. nat. Jutta Wirth präsentierte ihr Unternehmen "bio-wissenstransfer" und damit eine Geschäftsidee aus dem Bereich Biomedizin.
Dorothea Schwartze überzeugt mit ihrem Unternehmen "Baubiologie Schwartze - Gesund Bauen und Wohnen".
(mehr)


Inspirationen von Paten und Patinnen

Kleine Unternehmen brauchen Erfahrungswissen

"Kleine Unternehmen brauchen Erfahrungswissen." Das sagte Frank Kurzhals im U-Brief-Interview. Der Business Director der Pleon GmbH und Unternehmenspate von Irmgard Diephaus sieht die Potenziale einer Patenschaft genau dort. Wo große Unternehmen über Budgets verfügen, um strategisch zu planen, müssen kleine vor allem Augen und Ohren offen halten. Und dann lässt sich von großen Ideen viel lernen. Pleon zum Beispiel realisierte die Strandkorb-Idee zum G8-Gipfel in Heiligendamm.


"Es gibt viele Führungskräfte, die nicht mehr lachen"

Mittelstandsberater Wolfgang Sternkopf bringt als Künstler Emotionen ins Unternehmen
Als Künstler arbeitet er mit Metall, Kreide oder Holz, mit Stift und Papier. Als Berater begleitet er mittelständische Unternehmen in Fragen von Kommunikation und Vertrieb. Seit vier Jahren ist Wolfgang Sternkopf als Freiberufler selbstständig und verfolgt das Ziel, geschäftliche Aufgaben in den menschlichen Bereich zu bringen. (mehr)

"Ich bin der einzige Unternehmer im LünTec mit Hauptschulabschluss"

Jörg Wegner gründete ein Unternehmen als er berufsunfähig wurde
Jörg Wegners Unternehmen ist noch jung - und doch im Branchenvergleich längst ein alter Hase. Als er 2002 die Arco Images GmbH gründete, war er als Schlosser im Bergbau berufsunfähig und außer ihm und seiner Frau Petra Wegner ahnten wohl wenige, welche Bedeutung digitale Bilddaten in Zukunft spielen würden. Und so wurde aus dem gelernten Schlosser und Hobbyfotografen ein Pionier. (mehr)

Warum Achtsamkeit Unternehmen nützt

Hans Wielens gründete die Zen Akademie für Führungskräfte und glaubt an die Kraft der Meditation
Hans Wielens brach ein Tabu, als er als Finanzmanager von der Angst der Führungskräfte sprach. Aber auch er fand erst im Ruhestand zu einem neuen Blick auf Management und Führung. "Leidensdruck" sei es gewesen, der ihn zur Zen-Meditation geführt hat - und ihn zu einem bundesweit anerkannten Experten für authentische Führung machte. (mehr)

"Die Armen liegen mir ..."

Unternehmensberaterin Birgitt Torbrügge glaubt an die Kraft der kleinen Unternehmen
Birgitt Torbrügge liebt große Gründungen - und begleitet doch meistens die kleinen. Die Unternehmensberaterin aus Mechernich hat sich als Buchautorin einen Namen gemacht. "Teilzeitselbstständigkeit" und "Arbeiten neben der Rente" heißen ihre Ratgeber. (mehr)

„Wer nie scheitern will, kann nichts riskieren"

Michael Wilmes, Mitinhaber der Beratergruppe Hanstedt, glaubt, dass eine Entidealisierung" der Gründung wichtig ist
„Wir müssen mehr Geschichten vom Scheitern erzählen, das nimmt auch Gründern und Gründerinnen eine Illusion und den Druck", sagt Michael Wilmes. Der Berater und Coach weiß aus Erfahrung, was Scheitern heißt und glaubt, dass mutiger starten kann, wer auch beim Start die Augen vor Krisen nicht verschließt. (mehr)

Nischen brauchen Qualität und Fleiß

Brigitte Sehl führt gemeinsam mit ihrem Mann die KBS Catering GmbH
eigentlich hatte Brigitte Sehl ganz andere berufliche Pläne. Aber als ihr Mann, gelernter Küchenmeister, vor mehr als 10 Jahren eine Werkskantine übernahm, startete auch sie eine zweite berufliche Laufbahn. Die Unternehmerin hat für Kleinunternehmen einen entscheidenden Rat: "Wer sich in der Nische behaupten will, braucht eine gleichbleibend hohe Qualität - und das geht nur mit viel Fleiß." (mehr)

Termine 2008

Die Präsentationstermin der einzelnen Regionen finden Sie auf der Website und dort auf den jeweiligen regionalen Seiten.
Bis zur Sommerpause werden noch folgende Regionen ihre Expertinnen und Experten zusammenrufen, um die eingereichten Konzepte zu bewerten:

  • Emscher-Lippe 12. Juni 2008
  • Kreis Unna und angrenzende Regionen Mai 2008
  • Mülheim-Essen-Oberhausen 28. Mai 2008
  • Münsterland 11. Juni 2008
  • Niederrhein 12. Juni 2008
  • Ostwestfalen-Lippe 10. Juni 2008
  • Rhein-Wupper 29. Mai 2008
  • WirtschaftsRegion Aachen 6. Mai 2008

Netzwerktreffen 2008
Im vergangenen Jahren haben wir mit den Hafen-Gesprächen den Auftakt gemacht. Auch 2008 wird es eine Netzwerkveranstaltung geben. Unternehmerinnen, Patinnen und Paten und alle am Unternehmerinnenbrief NRW Beteiligten sind dazu eingeladen, zu Gesprächen, Kooperationen, Kontakten und gemeinsamen Geschäften. Merken Sie sich den 19. September schon mal vor!