Wolfgang Sternkopf - Mittelstandsberatung GmbH
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„Kunst tut dem Business gut"
Wolfgang Sternkopf, Mittelstandsberatung GmbH, begleitet Brigitte Neukirchen, Boden Wand Kreativ GmbH
Die Wellenlinie ist sein künstlerisches Markenzeichen. „Geordnete Unruhe" heißt die Seite von Wolfgang Sternkopf - dem Künstler. Wer hier nach einem Mittelstandsberater sucht, wird nicht fündig. Wer auf der Seite der Mittelstandsberatung Sternkopf nach einem Künstler forscht, findet ebenso wenige Querverweise. Im Gespräch allerdings ist Wolfgang Sternkopf beides. Wenn er erklärt, was das eine mit dem anderen zu tun hat, was ihn inspiriert und was die Qualität seiner Arbeit ausmacht - da kommt der Berater ohne den Künstler nicht aus.
„Ich arbeite interdisziplinär", sagt der Gelsenkirchener und lacht. Er ist Berater, Dozent, Coach, Bildender Künstler und Autor. Als Künstler arbeitet er mit Metall, Kreide oder Holz, mit Stift und Papier. Als Berater begleitet er mittelständische Unternehmen in Fragen von Kommunikation und Vertrieb.
Seit vier Jahren ist Wolfgang Sternkopf als Freiberufler selbstständig. „Ich habe entschieden, von mir selbst zu partizipieren", beschreibt er seine Entscheidung für die berufliche Unabhängigkeit. Während er sein Leben lang als Künstler tätig war, verdiente er sein Geld angestellt als Bautechniker, Ingenieur und Technischer Betriebswirt in der Baubranche. Der Vertrieb war immer sein Schwerpunkt, zuletzt arbeitete er für verschiedene Gesellschaften in der Vertriebsleitung und als Geschäftsführer.
„Kunst tut dem Business gut", lautet seine Erfahrung. „Kunst bindet uns emotional." Emotionalität beschreibt er als Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg, nicht nur weil Kunden lieber in ein lächelndes Gesicht schauen. „Es gibt viele Führungskräfte, die nicht mehr lachen, die mit Emotionen nicht umgehen können." Sein Ziel ist es, geschäftliche Aufgaben in den menschlichen Bereich zu bringen. Wer zu ihm in Seminare oder Coachings kommt, muss sich auf die „Methode Sternkopf" einstellen. Und das ist keine künstlerische Methode, auch wenn schon mal ein Motivationsworkshop im Atelier stattfindet. Wolfgang Sternkopf nutzt seine Persönlichkeit und seinen Humor. „Stellen Sie sich mal vor ..." beginnen viele seiner Sätze. So erzählt er eine Geschichte. Und endet meistens mit einem Lachen.



