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Ausgezeichnet im Münsterland!
„Beim Abschiednehmen das Leben zur Sprache bringen“
Nur wenige Tage bleiben zwischen Tod und Bestattung. Die Welt steht still. Und doch müssen Angehörige in dieser kurzen Zeit eine Trauerfeier vorbereiten. Lisa Schüßler-Meisen begleitet Menschen in diesem Prozess. Die freiberufliche Trauerrednerin ist Gesprächspartnerin und Trauerbegleiterin, sie lässt sich aus dem Leben der Verstorbenen erzählen, sie unterstützt mit Ritualen, in der Auswahl der Musik, mit einer persönlichen Rede in der Trauerfeier und sie beerdigt auch.
„Sie sind in diesen schweren Stunden nicht allein.“ Das ist eine Botschaft, die Lisa Schüßler-Meisen in ihrer Arbeit mit Trauernden wichtig ist. Mut machen und ehrlich sagen, dass der Weg schwer ist, sich aber verändern wird – das ist eines ihrer Anliegen. Ein weiteres, das Leben der oder des Verstorbenen in Worte zu fassen, es aufleuchten zu lassen, ohne Schweres oder Belastendes zu verklären. „In Würde Abschied zu nehmen von einem Menschen, dessen Kern immer ein Geheimnis ist und bleiben wird, den Angehörigen helfen versöhnt Abschied zu nehmen, um den langen und wechselvollen Weg ins eigene Leben zurückzufinden.“
Lisa Schüßler-Meisen spürt ihre besondere Fähigkeit, Menschen in der Trauer zu erreichen und ihnen Trost zu spenden. „Ich arbeite viel mit Bildern“, sagt sie. „Ich mag es, neue Rituale zu entwickeln, neue Formen zu suchen.“ Die Rückmeldungen von Familien, von Angehörigen und auch Bestattern bestätigen sie.
Bis Lisa Schüßler-Meisen ihren Beruf als Trauerrednerin fand, war sie einen langen Weg gegangen und hatte sich als Mitarbeiterin im Verwaltungs- und Bildungsbereich eines Erwachsenenbildungswerkes ihrem künftigen Beruf allmählich genähert. Schon als Jugendliche hatte sie ehrenamtlich im Krankenhaus gearbeitet, auf einer Station, wo sie immer wieder mit dem Sterben konfrontiert worden war. Später arbeitete sie im Hospizdienst, bildete sich zur Trauerbegleiterin weiter, machte eine Ausbildung zur Notfallbegleiterin und Konfliktberaterin, bis sie 2005 – der Liebe wegen – nach Münster umzog.
Mit dem Ortswechsel war der Raum da, beruflich neu anzufangen. Lisa Schüßler-Meisen knüpfte Kontakte, ließ sich bei Frauen & Beruf beraten und fand bei ihrem Partner immer wieder Unterstützung für den neuen Weg. Die Entscheidung, sich als Trauerrednerin selbstständig zu machen, ist lange gereift und unternehmerisch geplant. Für ihre Arbeit braucht die Freiberuflerin Einsatzbereitschaft und ein hohes Maß an Flexibilität. „Das Verständnis für meinen Beruf von Seiten meines Ehemannes und meiner Familie ist zum Glück da“, sagt Lisa Schüßler-Meisen. Schließlich ist sie zu Zeiten im Einsatz, an denen andere frei haben, auch an Feiertagen wie Weihnachten und Ostern.
Beauftragt wird die Rednerin in der Regel über die Bestatter, aber zunehmend auch von den Trauernden selbst. Und längst sind es nicht nur kirchenferne Menschen, die die Gestaltung der Feier gern in die Hände einer freiberuflichen Trauerrednerin legen. Gelegentlich arbeitet sie auch an der Seite eines Pfarrers, wenn die Trauernden dies wünschen. Immer aber ist es ihr wichtig, dem Wunsch nach einer individuellen und sehr persönlichen Gestaltung einer Trauerfeier zu entsprechen, wobei auch Glaube und Religion eine Rolle spielen können, Gebete und Segensbitten formuliert werden. Rituale und Symbole – egal ob eher weltlich oder religiös – sind in jedem Fall eine Hilfe Abschied zu nehmen und den schwierigen Prozess des Trauerns zu gestalten, ist die Trauerrednerin überzeugt. Auch das Gespräch über das Leben des Verstorbenen kann heilsam sein, wie sie oft erfahren hat. Für das persönliche Gespräch mit den Angehörigen des Verstorbenen nimmt sie sich viel Zeit. „Ich weiß gar nicht, was ich Ihnen erzählen soll“, beginne die Begegnung oftmals und ende nach zwei Stunden mit den Worten „Jetzt habe ich Ihnen aber viel erzählt. Und das Gespräch hat mir gut getan.“
Kontakt:
Lisa Schüßler-Meisen
Trauerrednerin
Mindener Straße 39
48145 Münster
Tel.: 0251- 39776712
info(at)trauerreden-muenster.de
http://www.trauerreden-muenster.de/
„Wir packen für jeden Kunden einen Case“

Ein Schild neben die Tür hängen? Das reicht schon lange nicht mehr, um sich auf dem Gesundheitsmarkt zu positionieren. Nicht nur Pharmaunternehmen und Krankenkassen brauchen einen Markenauftritt, auch Krankenhäuser, Gesellschaften und Arztpraxen kommen um eine durchdachte Kommunikation nicht mehr herum. Dr. Anke Tripp weiß, wie Markenmanagement und Kommunikation in dieser Branche funktionieren. Schließlich ist sie nicht nur Marketingexpertin, sondern auch promovierte Medizinerin.
Leidenschaft für das Handwerk

Auf ihrer Visitenkarte klebt ein Golddukat. Die Analogie muss man nicht lange suchen. „Handwerk hat goldenen Boden, immer noch“, sagt Marie-Elis Marwitz und ergänzt: „Wenn man sich gut organisiert.“ Marie-Elis Marwitz ist Beraterin für die Organisation in Handwerksbetrieben. Seit 2008 baut sie ihre freiberufliche Beratungstätigkeit auf, ihr Metier ist die Verzahnung von Schreibtisch, EDV und Kundendienst. „Hier darf es keine Brüche geben.“
„… bei anderen ankommen“

Sprechend ankommen. So könnte die Klammer für die beiden Bausteine der Freiberuflerin Inga Voß heißen. Als Sprechcoach unterstützt sie Menschen darin, in beruflichen oder privaten Bezügen den richtigen Ausdruck für ihre Persönlichkeit, ihr Anliegen, ihre Ideen zu finden. Als Trauerrednerin findet sie Rituale, Bilder und vor allem Worte, die Trauernde beim Abschiednehmen begleiten.
„Beim Abschiednehmen das Leben zur Sprache bringen“

Nur wenige Tage bleiben zwischen Tod und Bestattung. Die Welt steht still. Und doch müssen Angehörige in dieser kurzen Zeit eine Trauerfeier vorbereiten. Lisa Schüßler-Meisen begleitet Menschen in diesem Prozess. Die freiberufliche Trauerrednerin ist Gesprächspartnerin und Trauerbegleiterin, sie lässt sich aus dem Leben der Verstorbenen erzählen, sie unterstützt mit Ritualen, in der Auswahl der Musik, mit einer persönlichen Rede in der Trauerfeier und sie beerdigt auch.
Kennenlernen am Kochtopf

Leute kennen lernen, Freundschaften schließen – und vielleicht auch eine neue Liebe finden. Das alles am Kochtopf und beim gemeinsamen Essen. Sonja Schrapp hat der Idee einen Namen und ein Konzept gegeben: Blind Date Cooking. Moderatorin, Schauspielerin und Personal Coach ist sie schon, mit den Koch-Dates ist sie vor zwei Jahren unter die Event-Veranstalter gegangen.
